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MLD Wasserstoff

MLD Gasdetektoren

 
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    • AKTUALISIERT !
    Hersteller: GVZ Components

    Gaslecksuchgerät für Wasserstoff (H2)

      • Keine Feldkalibrierung
      • Keine Querempfindlichkeit
      • Lange Lebensdauer 15+ Jahre
      • Ausfallsicher (eingebaute Diagnose)
      • 0-100 % LEL
      • Rh-Kompensation
      • Immun gegen Vergiftung
      • ATEX zertifiziert
      • Betriebsbereich -40° bis 70° C, 0-100 % Rh
      • Modbus, 2x Relais und 2x Analogausgang (ALLES IN EINEM)
    Services

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    Beschreibung

    MLD Gasdetektor für Wasserstoff mit eingebautem NevadaNano MPS™-Technologie.

    Da das Interesse und die Projekte für alternative Energielösungen auf der Basis von Wasserstoff immer mehr zunehmen, konnten wir die Gelegenheit nicht verpassen, einen zuverlässigen Detektor bereitzustellen, um Wasserstofflecks zu verhindern. 
    Unsere MLD Wasserstoff Gasdetektor mit eingebautem NevadaNano MPS™ Die Technologie ist in der Lage, eine hohe Empfindlichkeit, 2 Alarme mit einstellbaren Schwellenwerten, keine Kalibrierung und keine Wartung, vollständige Giftimmunität, konstante Genauigkeit und Leistung über die gesamte Lebensdauer des Sensors zu gewährleisten.

    • Die Wasserstoffkette

      MLD Wasserstoffgasdetektoren sind so konstruiert, dass sie eine präzise Detektion von H2 ermöglichen, das üblicherweise in einer Vielzahl von Anwendungen wie der industriellen Fertigung, Brennstoffzellenfahrzeugen, H₂-Tankstellen und Projekten für erneuerbare Energien verwendet oder als kombinierte Reaktion erzeugt wird.

    • Praktische Ausgabeoptionen

      Diese Sensoren bieten vielseitige Ausgabeoptionen, wie beispielsweise einen digitalen Bus und einen konfigurierbaren analogen Spannungsausgang. Dadurch wird ein nahtloser und problemloser Integrationsprozess in Ihre vorhandenen Systeme gewährleistet und den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht.

    • Frühwarnung

      Neben der Wasserstofferkennung identifiziert das MPS™ auch DMC- und EMC-Elektrolytdämpfe – Gase, die im Frühstadium der Lithiumbatterie-Ausgasung entstehen, bevor es zu einem thermischen Durchgehen kommt. Dies verschafft Geräteherstellern einen entscheidenden Sicherheitsvorteil gegenüber Systemen, die ausschließlich Wasserstoff detektieren.

    Haupteigenschaften

    Unsere H2-Detektoren nutzen intelligente Sensortechnologie und gewährleisten so eine gleichbleibend hohe Leistung und Zuverlässigkeit.
    Die H2-Sensoren nutzen intelligente Sensortechnologie und bieten folgende, für Hersteller und Endanwender entscheidende Funktionen:

    • Die Sensorlebensdauer von über 15 Jahren gewährleistet wartungsfreie Leistung während der gesamten Lebensdauer Ihrer Ausrüstung.

    • Durch die Werkskalibrierung ist während der gesamten Lebensdauer des Sensors keine Kalibrierung vor Ort erforderlich, was einen sorgenfreien Betrieb gewährleistet.

    • Großer Umgebungsbetriebsbereich: -40° bis 70°C (12VDC), -40° bis 60°C (24VDC) - 0 bis 100% Luftfeuchtigkeit und 80 – 120 kPa Druck) um einen zuverlässigen Betrieb in anspruchsvollen industriellen Umgebungen zu gewährleisten.

    • Integrierte Umgebungskompensation (T, RH, P) für Messgenauigkeit über den gesamten Umgebungsbereich.

    • Von Natur aus immun gegen Vergiftung, um eine Verschlechterung des Sensors und die Notwendigkeit eines Austauschs zu vermeiden.

    • Eigensicher: CE, EMV, RoHS, EN60079-0, EN60079-11, ATEX, SIL 2 gemäß IEC61508 / EN50402 / IEC 50271 / IEC 50270 (in Vorbereitung)

    • Der integrierte Selbsttest (BIST) im Sensor bietet die Gewissheit, dass der Sensor ordnungsgemäß und innerhalb der Spezifikationen funktioniert.

    Technische Eigenschaften

    SENSORLEISTUNGEN
    schaffen Molecular Property Spectrometry™ von NevadaNano
    Gas erkannt H2
    Reaktionszeit <12 Sek.
    Reaktionszeit (T90) <20 Sek.
    Auflösung 0,1% LEL
    Lebenslang Ab 15 Jahre

     
    REICHWEITE und GENAUIGKEIT
    MLD Gas-PN Gasart Messbereich Genauigkeit (0-50 %LEL)
    garantiert über den gesamten Umweltbereich
    (ISO 10156)
    7 H2 0-100 % LEL ca. 5 % LEL
     

    BEDIENUNGSMERKMALE

    Signalausgang

    Gaskonzentration, Status, Voralarm, Alarm, Störung, Lebensdauer, Druck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur

    Messausgang

    Digital: Modbus (RS-485)
    Analog: 4-20mA
    Analog: 0,4-2V
     Trockenkontakte: 2 x Alarmrelais (NIEDRIGE Konzentration – HOHE Konzentration/FEHLER)

    Visuelle Informationen

    Visuell: 3x LEDs (Status / Alarm1 / Alarm2 / Fehler)

    Versorgungsspannung

    12 bis 24VDC

    Energieverbrauch

    Durchschnittlich 50 mA

    Spitze: 60 mA (12VDC) | 80 mA (24VDC)

    Umgebungstemperaturbereich

    -40° bis +70°C (12VDC) | -40° bis +60°C (24VDC)

    Luftfeuchtigkeit bei Betrieb

    0 - 100% RH

    Betriebsdruck

    80 bis 120 kPa

    Schutzgrad

    IP65

    Abmessungen MLD-S4

    130 x 80 x 40 mm

    Abmessungen MLD-MN

    130 x 80 x 25 mm

    Zertifizierungen & Zulassungen

    CE, EMV, RoHS, EN 60079-0, EN 60079-11, ATEX
    SIL1/2 gemäß IEC61508 / EN50402 / IEC 50271 / IEC 50270 (ausstehend)

       
    COXNUMX-Fußabdruck:
    Das CO2 äquivalente Emissionen bei der Herstellung eines einzigen MLD Das Gesamtgewicht des Gerätes beträgt 1,588 kg.
    Der COXNUMX-Fußabdruck der MLDs wird mithilfe der Cradle-to-Gate-LCA-Methode (Life Cycle Assessment) berechnet.
    Dies bedeutet, dass die Systemgrenze sämtliche Treibhausgasemissionen umfasst, die von der Rohstoffgewinnung (Cradle) bis zum Ende der Produktherstellung (Gate) entstehen.

    MLD H2 – Einfach und effektiv...

    Gasetikett

    Gibt das Gasziel eines bestimmten Modells an 

    LED Lichter

    Sie melden den Melderstatus durch Farb- und Blinkcodes.

    • PWR - Ein-/Ausschaltstatus
    • AL1 – Alarmschwelle 1 
    • AL2/FLT - Alarm 2 Schwelle / Fehler

    Nase

    Hier wird dem Melder die Luft aus der Umgebung zugeführt. Direkt darunter befindet sich das Sensorelement.

    MLD Hakenplattendiagramm

    Löcher befestigen

    In Verbindung mit der entsprechenden Halterung kann der MLD kann durch Anbringen der entsprechenden Halterungshaken arretiert werden.

    Kabel

    MLD wird mit 1,5 oder 3 Meter Kabel geliefert, ohne
    Stecker

    Anwendungen

    Die Wasserstoffkette

    Die Nutzung von Wasserstoff nimmt in Brennstoffzellenfahrzeugen, Wasserstofftankstellen, Forschungslaboren und der industriellen Fertigung rasant zu. In all diesen Bereichen sind zuverlässige Wasserstofflecksensoren und eine kontinuierliche Gasüberwachung erforderlich, um die Mitarbeiter zu schützen und die Sicherheitszertifizierungen aufrechtzuerhalten.

    Wasserstoff kann aus Methan in großen Mengen durch zwei verschiedene Verfahren hergestellt werden:

    • Die Methan-Dampfreformierung ist das gängigste Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff in großen Mengen und macht den größten Teil der weltweiten Produktion aus. Bei diesem Verfahren reagiert Wasserdampf unter hohem Druck und hoher Temperatur mit Methan und einem Nickelkatalysator zu Wasserstoff und Kohlenmonoxid.
    • Bei der autothermen Reformierung reagieren Methan und Sauerstoff und Kohlendioxid oder Wasserdampf zu Wasserstoff. Der Nachteil dieser beiden Verfahren besteht darin, dass Kohlenstoff als Nebenprodukt entsteht. Daher müssen wir Lösungen zur Kohlenstoffabscheidung erforschen, um diesen Kohlenstoff aufzufangen und zu speichern.

    Eine umweltfreundlichere Alternative ist die Elektrolyse, die derzeit nur in kleinem Maßstab verfügbar ist, aber das größte Potenzial bietet. Bei diesem Verfahren wird Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten – der Vorteil: Es entsteht reiner Wasserstoff ohne schädliche Nebenprodukte. Da Strom verwendet wird, besteht zudem die Möglichkeit, überschüssigen Strom – der schwer zu speichern ist (wie beispielsweise überschüssiger Strom aus Windkraftanlagen) – für die Elektrolyse zu nutzen und so speicherbaren Wasserstoff zu erzeugen.

    Überwachung der Wasserstoffkette

    • Lagerungsbehälter
    • Brennstoffzellen
    • EIS
    • Wasserstoffverteilung
    • Elektrolyseure
    Batterieausgasung

    Was versteht man unter Ausgasung?

    Ausgasung bezeichnet die Freisetzung von Gasen – wie Wasserstoff, Kohlenmonoxid und flüchtigen organischen Verbindungen – aus Lithium-Ionen-Batterien aufgrund der Alterung interner Komponenten. Sie tritt typischerweise infolge von Beschädigung, unsachgemäßer Behandlung oder Missbrauch der Batterie auf, beispielsweise durch:

    • Physische Beschädigungen, wie z. B. Durchstiche oder Quetschungen.
    • Überladung oder Tiefentladung über die empfohlenen Grenzwerte hinaus.
    • Überhitzung oder interne Kurzschlüsse.
    • Herstellungsfehler.

    Die Risiken der Ausgasung

    • Thermal Runaway: Obwohl Ausgasung nicht immer ein sicheres Vorzeichen ist, tritt sie häufig frühzeitig bei einem Batterieausfall auf. Sie kann zu einem thermischen Durchgehen führen, einer unkontrollierten chemischen Reaktion, die einen rapiden Anstieg von Temperatur und Druck und damit Batteriebrände verursacht.

    • Druckaufbau: In beengten Räumen, wie beispielsweise Batterielagerregalen, können sich Gase ansammeln und die Behälter in Druckbehälter verwandeln, wodurch ein hohes Entzündungsrisiko entsteht.

    Die Bedeutung der Früherkennung

    Die frühzeitige Erkennung von Ausgasungen ist für ein proaktives Risikomanagement unerlässlich. Zu den Vorteilen gehören:

    • Sicherheit: Es ermöglicht eine frühzeitige Evakuierung, die Umsetzung von Notfallprotokollen und die Reduzierung von Risiken für Personal und Eigentum.

    • Risikominderung: Die Bediener können Korrekturmaßnahmen ergreifen, wie z. B. defekte Batterien isolieren oder Ladeparameter anpassen.

    • Betriebsoptimierung: Durch frühzeitiges Eingreifen ist eine vorbeugende Wartung möglich, die teure Reparaturen vermeidet, die Lebensdauer der Batterie verlängert und ungeplante Ausfallzeiten verhindert.

    • Kundenbindung: Die Überwachung der Ausgasung hilft Unternehmen dabei, regulatorische Standards und Sicherheitsrichtlinien einzuhalten, wie beispielsweise die FM-Standards für Batteriespeichersysteme (BESS).

    Erkennungstechnologie

    MLD H2 dient als Frühwarnsystem für Batteriealterung. Der Detektor ist so konzipiert, dass er Wasserstoff sowie Elektrolytgase wie DMC und EMC gleichzeitig erfasst. Dadurch können Probleme in einem früheren Stadium der Ausfallkurve (Potenzial-Funktions-Kurve) erkannt werden, was eine höhere Zuverlässigkeit und Sicherheit ohne Kalibrierung vor Ort ermöglicht.

    Möchten Sie mehr Informationen zu den spezifischen Umweltfaktoren, die die Ausgasungsdynamik in verschiedenen Konfigurationen beeinflussen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um weitere Informationen zu erhalten!

    Dokumentation